Die Spanier ermorden pro Jahr allein 20'000 Jagdwindhunde (Podenco Ibicenco) und Rennwindhunde (Galgos und importierte Greyhounds aus Irland) auf bestialische Art. Sie zünden Hunde bei lebendigem Leib an oder stecken sie auf Holzspiesse, sie fahren die Hunde auf Stassen absichtlich an, sie machen sich einen perversen Spass indem sie Hunde an Drahtschlingen an Bäumen aufhängen, dabei achten sie sehr penibel darauf, das die Pfoten des aufgehängten Hundes nur ganz knapp den Boden berühren, um so sein Leid noch viel mehr zu verlängern. Dieses Land, dass in den letzten 20 Jahren einen gewaltigen Schritt in die Moderne tat, hat sich gleichzeitig was Tierliebe angeht 1000 Jahre zurück bewegt. Die Windhunde, die nicht mehr für Rennen gebraucht werden, bekommen nicht mal den Gnadenschuss und sie werden auch nicht eingeschläfert. Die 12.- Franken (8 Eur.) will sich der Hundehalter nämlich sparen. Dafür werden dann Metallpflöcke in die Schnauze der Hunde geklemmt, damit sie vor Schmerzen jaulend langsam verhungern oder sie werden ganz einfach an den nächsten Baum gehängt und einfach aus Spass gequält und gefoltert.......................
Ebenfalls werden jedes Jahr ca.20'000 Hunde in sogenannten Perreras (Perro=Hund) ermordet. Perreras, vieleicht wäre es besser sie "HUNDE KZ" zu nennen sind Tötungstationen wo die eingefangenen und abgegebenen Tiere von brutalen und perversen Hundewärter "abgefertigt" werden, meldet sich ein Hundebesitzer nach drei Wochen nicht, werden die Hunde auf eine sehr qualvolle Art getötet! Die Hunde sind den perversen Betreiber dieser Perreras vollkommen ausgeliefert und müssen unglaubliche Qualen erleiden, auch Futter gibt es für die Hunde fast keines. In Spanien werden verletzte Hunde eher selten zum Tierarzt gebracht, es ist viel billiger sie in eine Perrera zu bringen, es sind ja "nur" Tiere!